Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback
   25.11.14 18:14
    Innerlich wachsen tun wi

http://myblog.de/mywaybacktolife

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Marathon

Was ich zurzeit erlebe ist mit einem Marathon vergleichbar, auf den mann nicht richtig vorbereitet war. (mehr infos folgen).
9.12.14 08:06


Werbung


Vertrauen - der Kern alles Übels

Die letzte Nacht kam mein tiefgründiges Problem ans Licht: Das ich niemanden glauben kann, dass er mich mag, da ich mich selbst nicht für liebenswert halte. Die Liebe meiner Mitmenschen, seien es meine Eltern, meine Brüder oder meine Freunde hat mich lange nicht erreicht. Ich fühle mich dadurch oft einsam. Ich vertraue meinem Umfeld nicht und habe das Gefühl, alleine zu sein. In der Nacht auf heute habe ich weinend meinen Freund geweckt, da ich ihm - aus meiner irrationalen Angst heraus - auf einmal nicht mehr glaubte, dass er mich liebt. Obwohl ich natürlich weiss, dass er mich liebt. Wie er mich behandelt, mich anschaut, alles beweist eigentlich, dass er für mich viel empfindet. Auch bei meinen Freunden zweifle ich oft die Gefühle an. Dies hat mir schon einiges zerstört und hat mich zu diesem einsamen Menschen gemacht, welcher ich jetzt bin. Diese Nacht hätte ich also fast meinen Freund verloren, weil ich einfach diese Nähe, Liebe, nicht annehmen kann. Vor ihm habe ich festgestellt, dass ich mir die Liebe zum ersten Mann, welcher mir wirklich nah steht, fast selbst wieder zerstöre. Alles stimmt mit ihm stimmt, einfach unsere Umstände nicht. Auch das sagte ich ihm. Ich denke wirklich, wir gehören zueinander. Aber verjage ihn einfach.. habe ich auch gesagt, dass ich mir das nie verzeihen könnte und ihn nicht loslassen könnte, endet es diese Nacht. Nun.. er hat mir "versichert", dass er mich nicht verlässt - und ich habe mir geschworen, dsas ich ihm und meinem Umfeld vertrauen werde. Deswegen darf ich jetzt nicht zurückschauen, sondern meine Energie in die Zukunft investieren: Vertrauen, nicht zweifeln und positiv denken. Er ist immer noch hier, obwohl er wegen mir schon so viel durchgemacht hat. Das MUSS Liebe sein. Ansonsten würde er sich das nie "antunt". Stattdessen nimmt er mich in Arm, umarmt mich und sagt liebevoll "Du bist mir auch Eine!". An diese Worte muss ich mich für die Zukunft umbedingt halten. Später habe ich noch lange mit meiner Mutter gesprochen und mein Problem - wegen dem ich jetzt in Behandlung bin und dies im Kindergarten schon einmal war - weiter besprochen. (Das hier zu erklären würde den Rahmen sprengen) Dass ich nun die Chance habe, dieses Urvertrauen in mein Umfeld wieder herzustellen. Aber wie das genau geht, weiss ich nicht. Ich versuche nun einfach nicht zu hinterfragen, zweifeln. Sondern zu vertrauen und glauben.
7.12.14 17:51


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung